Unser Logo!

Im 0-Ton beschrieb Paul Theimert die Symbolik so:

"Originales OT-Zeichen: Der Kettenring ist geschlossen und engt ein. Bei uns: Er ist gesprengt und offen!

Originales OT-Zeichen: Das Eichenblatt ist klein und verkümmert. Bei uns: Es sprießt kräftig und gedeiht.

Das unterscheidet uns von anderen Tischen.

Das habe ich mir damals beim Entwerfen gedacht. Ganz schön überheblich! Gell?

Rot Weiß sind die Mainzer Farben.

Die Skyline hat sich inzwischen geändert. Unsere Skyline ist jetzt originell.
Na ja, und das Mainzer Doppelrad in dieser Form im großen A ist ein Zitat.

Man sagt ja nicht mehr Plagiat."

© Paul Theimert

 

 

Old Tablers / 41-International

 

Gemäß der Satzung ist der Name des Dachverbandes „Old Tablers Deutsch­land" (OTD) wird aber üblicherweise als „Old Table" (OT) bezeichnet. OTD ist Mit­glied der internationalen Vereinigung „41-International", die zurzeit 20 Landes Organisationen umfasst. Der Name „Old Tablers" wird nur in Dänemark, Finnland, Schweden und Deutschland geführt. In allen anderen Ländern führen die Clubs die Bezeichnung „41-International" - mit dem Ortsnamen. So z. B. „Club 41-Ried".

 

Old Table 21, woher wir kommen

 

Die Mitglieder von Old Table 21 entstammten im Wesentlichen dem Club RT 66 Mainz. Er wurde im Jahr 1971 gegründet und am 22. Januar 1972 gechartert. Heute kommen die neuen Mitglieder vom RT 194 Mainz-Rheinhessen. Mitglieder vom RT 66 wechseln üblicherweise zu OT 66.

 

RT 66 Mainz

 

RT 66 kam aus Wiesbaden über den Rhein! Patentisch war RT 18. Gerhard Klein, damals Präsident von RT 18 Wiesbaden (40 % linksrheinische Mitglieder!) wurde bei einer Veranstaltung - in Weinlaune- vom Präsidenten RT 112, Watford, gefragt, ob man eigentlich in Mainz keinen eigenen Tisch gründen wolle. Gerhard nahm die Anregung auf, übernahm die Rolle der "Hebamme" und betrieb in Mainz Gründerarbeit.

Die Gründung fand 1971, die Charterung dann am 22. Januar 1972 stilgerecht im Gutenbergsaal des Mainzer Museums vor 475 Gästen (!) statt. Diese reisten u.a. mit einem Sonderzug an und wurde in der Bahnhofshalle von einem Musikkorps begrüßt.

Ausländische Co-Patentische waren RT 112 Watford (GB)und TR 112 Chinon (F).

 

In den Folgejahren bewies RT 66, dass der „eher preußische" Eindruck der Charter­feier eine feierliche Momentaufnahme war. Viele Feiern - in Mainz naturgemäß häu­fig Fastnachtsfeiern-, nationale und internationale Meetings prägten das Tischleben.

 

RT 194 Mainz-Rheinhessen

 

Als zweiter RT in Mainz wurde 1997 „RT 194" gegründet und 1999 gechartert.

Patentisch war RT 177 - Bad Kreuznach, ausländischer Co-Patentisch war RT 194 Adelaide. OT 21 war insofern „beteiligt", als sich unter den Gründungsmitgliedern Söhne und Schwiegersöhne befanden.

 

Old Table 21, Das sind wir:

 

Der OT 21 wurde am 25.5.1878 gegründet und am 21.1.1982 gechartert.

Die Patentische sind xxx und yyy.

Die meisten Gründungsmitglieder entstammten damals dem Club Round Table 66 Mainz, der sieben Jahre vorher gegründet wurde.

In diesen 7 Jahren vertieften u.a. auch zahlreich durchgeführte Serviceprojekte den Gründungsgedanken von Round Table und trugen wesentlich zu einem engen inneren Gefüge im Kreis der OT 21-Gründungsmitglieder bei. Sie förderten die Entstehung fester Freundschaften am Tisch, in die auch die Ehefrauen in hohem Maße einbezogen wurden.

Zum geselligen Leben abseits der monatlichen Treffen trug auch der „Keller-Teller" bei. 1977 stifteten Dagmar und Hermann Keller den nach ihnen benannten Teller.

Stiftungszweck war, durch immer wiederkehrende Weitergabe des Tellers immer neue Freundeskreise zusammen zu bringen, damit freundschaftliche Kontakte zu schaffen und -wesentlich - auch neue Mitglieder zwanglos zu integrieren. Das erste Keller-Teller- Treffen fand am 16. April 1977 statt. Diese Tradition wird bei OT 21 bis auf den heutigen Tag mit dem Kellerkorb  weitergeführt.

Die intensive Einbeziehung der Ehepartner und Partnerinnen in das Tischebenen haben die Ehefrauen und Partnerinnen von Anfang an stärker in das Club Leben integriert, als dies bei anderen Clubs üblich war und ist. In der „Übergangszeit"  zwischen RT und OT - als es keine Clubabende mehr gab sondern frei vereinbarte Treffen - wurde das Engagement der Ehefrauen in noch höherem Maße gefordert. Daraus ergab sich, dass sie im internen Clubleben bei OT 21 weitestgehend auch die gleichen Rechte  wie die männlichen Mitglieder haben.

Als immer mehr Tabler auf die satzungsgemäße Altersgrenze von 40 Jahre zusteuerten, stellte sich die Frage nach dem „Danach".

Auch als der überwiegende Teil der Tischmitglieder diese Altersgrenze überschritten hatte, wurden weiterhin die Freundschaften und Bekanntschaft gepflegt, wie dies auch in der Zeit bei Round Table üblich war. Allerdings tat man dies, ohne formalen Rahmen  eines „satzungsgemäßen“ Clublebens.

Kontakte und Veranstaltungen wurden in freier Absprache organisiert. Eine Organisation mit Vorstand,  Pflichten und Ämterverteilung gab es nicht mehr. Es schaltete sich auch bei niemandem ein schlechtes „Tabler-Gewissen“ ein.

Irgendwann, als mehrere dieser „66er Ex-Tabler" in gehobener Stimmung bei Jutta und Wolfgang Hamm saßen, wurde die Frage gestellt, ob die Gemeinsamkeit und die Freundschaften nicht, wie einst bei RT 66, in Form eines Clublebens organisiert werden sollte.

Wesentlicher Aspekt war dabei, die unter Round Table begründeten Freundschaften zu erhalten und zu vertiefen. Der Rahmen zur Weiterführung eines Clublebens, nur vielleicht in einer etwas anderen Form als früher, schien bestens geeignet.

Auf einem abgerissenen Stück der Papiertischdecke -daran erkennt man den feierfreudigen Mainzer Stil- wurden einige Leitgedanken formuliert und von Volker Gauer aufgeschrieben.

Das Papierstück ist nicht mehr erhalten, die Inhalte waren jedoch leicht aus der Erinnerung zu rekonstruieren. Diese entsprachen insgesamt den Leitgedanken von OTD, dem sich der neue Tisch anschloss.

So wurde dann Old Table 21 Mainz am 25. Mai 1978 gegründet und am 22. Januar 1982 gechartert

Heute kommen die Mitglieder überwiegend aus dem Club Round Table 194 Mainz-Rheinhessen, zu dem eine besondere Verbindung besteht. Bei dessen Gründung war OT 21 insofern „beteiligt", als sich unter den Gründungsmitgliedern Söhne und Schwiegersöhne befanden.

 

Zusätzlich wurde von Robert Hüser im Dezember 2018 folgender Text verfasst:

 

Frauen Mitgliedschaft bei OT 21

 

 

Eine O.T. Gründung in Mainz mit positiven Spätfolgen.

 

 

 

Am 25.5 einem wunderschönem Maiabend im Jahre 1978 hatten Jutta und Wolfgang Hamm die Tabler Volker und Hannelore Gauer, Achim und Marianne Weber, Karen und Lothar Schey und Renate und Karl Schönau sowie Ulrike und Reiner Kettenring zu einem traditionellem Spargelessen und frischen Erdbeeren mit Schlagsahne und viel Wein eingeladen. Es gab wie immer die üblichen Gespräche und natürlich Mainzer „Gebabbel“, auch über das Tischleben, aber auch Aktuelles von der Stadt und der Politik. Dann kam ein Thema auf, mit dem keiner gerechnet hatte, und es hieß, was machen wir eigentlich, wenn wir oder die ersten von R.T. 66 den Tisch verlassen müssen? In Mainz winkten und warben bereits Rotary und Lions bei uns.. Könnten wir schon einen OT gründen und mit wie vielen Abgängern könnten wir rechnen? OTs gab es so gut wie keine in Deutschland und für alle Freunde war es etwas Neues, Unbekanntes. Der Schwerpunkt der Diskussion war auf einmal der, wie sieht es mit den Frauen am Tisch aus? Was zuerst lustig klang, wurde auf einmal ernsthaft diskutiert. Wenn ein neuer OT kommt, sollten auch die Damen Mitglieder werden.Von der Gründung des RT 66 bis in die achtziger Jahre hatte sich doch Einiges im Lande verändert. Die Gleichberechtigung war auf einmal ein ernst zu nehmendes Thema. Die Damen, unsere Frauen, waren der Meinung, wenn es einen neuen OT gibt, sollten und wollten sie vollwertige Mitglieder werden. Für den Fall, dass dieses nicht möglich ist, so schlug Karl Schönau (späterer OTD-Präsident ) vor, sollte man am Tisch eine andere Gesellschaftsform finden, um die Damen zu integrieren. Das Gespräch des nicht geplanten, sondern dem zufälligem Ergebnis war, dass die Anwesenden ihr O.K. an OTD nur dann geben, wenn die Integration der Frauen garantiert wird.

 

Die Frage, des Alkoholspiegels an dem Abend bleibt ungeklärt, jedoch wurde sogar noch ein Protokoll geschrieben und die Gründung beschlossen. Volker Gauer nahm dann Kontakt zu OTD auf und signalisierte unsere Absicht einen neuen Tisch zu gründen, Freundschaftlich war das Gespräch, da die Anzahl der neuen OTs noch bescheiden war.Volker bewarb sich um eine Tischnummer. Seine Idee der Nummer 66 wurde ihm ausgeredet, da wir dann laut OTD zu weit und zu Unrecht nach hinten verschoben würden. Für uns einleuchtend und wir waren mit der Tischnummer 21 einverstanden. Natürlich wurde auch das Thema Damen am Tisch angesprochen, aber das war zu der Zeit bei OTD nicht diskutabel. OTD machte aber ein großzügiges Angebot, dass in Zukunft die Damen rechts auf der Seite der Mitglieder, unter dem Strich aufgeführt werden. Volkers Kommentar dazu: „na besser unter dem Strich, als auf dem Strich“. Nach langen Abwägen bezüglich des Für und Wider, blieb die Entscheidung uns selbst überlassen. Also lösten wir die Forderung der Damen intern am Tisch. Wir machen die Frauen zu gleichberechtigten Mitgliedern am Tisch, sie sind immer dabei und zahlen sogar einen Mitgliedsbeitrag. Es sollte schon erwähnt werden, dass nur die Ehefrauen der Tabler die Mitgliedschaft bekommen können. Am Anfang des neuen Tisches stellten sich schon die ersten Vorteile ein. Der Nachschub von RT kam nur langsam (er konnte ja nur von da kommen), also blieb es zunächst bei uns, aber auch bei OTD nur ein Clübchen. Gut, dass es nun die Frauen gab, denn dann waren wir schon 12 statt nur 6 Männer am Tisch. Schaut man sich heute das Mitgliederverzeichnis an, so gibt es bei uns kein Treffen, ob Stammtisch oder Vortragsabend, an dem nicht mindestens 20 Teilnehmer da sind. Es ist heute auch kein Thema mehr, wenn es gilt am Wahlabend Freiwillige für einen Vorstandsposten zu finden. Wir haben mit Kassiererinnen und Sekretärinnen die besten Erfahrungen gemacht. Wir am Tisch sind alle alte erfahrene Round Tabler und jeder von uns würde sofort und ehrlich zugeben, dass unsere Entscheidung jetzt schon vor vielen Jahren die Richtige war und zur positiven Entwicklung des Tisches im hohen Maße beigetragen hat.

 

Ein Thema muss leider auch angesprochen werden, an das vor zwanzig Jahren noch keiner von uns gedacht hat. Es heißt, der Tod kommt schneller als man denkt. Leider ist es im Alter nun mal so. Jeder von uns Tablern ist immer überrascht, wenn er auf einmal in der Depesche liest, wer unserer langjährigen Freunde verstorben ist. An unserem Tisch ist das leider mindestens schon sechs Mal passiert. Es ist aber wunderbar zu sehen und zu wissen, dass die verbliebenen Witwen sich nirgend wo so gut und aufgehoben fühlen, wie bei ihren Tablerfreunden. Das Gefühl noch mit dabei zu sein und noch gefordert zu werden tut allen gut.

 

Heute wissen wir, dass unsere Entscheidung, die Frauen mit an den Tisch zu nehmen, die richtige war. Diese Erkenntnis haben wir erst heute, wir sind aber auch ehrlich, denn damals haben wir daran nicht gedacht. Gerne sagen wir allen R.T. und O.T. Freunden zur Nachahmung empfohlen.

 

 

 

Dez. 2018 Robert Hüser

 

 

Der Vorstand

  • besteht aus dem Präsidenten, dem Vize-Präsidenten, der Sekretärin/dem Sekretär, der  Kassiererin/dem Kassierer und dem Past-Präsidenten.
  • Der Vorstand wird jährlich gewählt, seine Amtszeit dauert jeweils vom 01. April bis zum 31. März des Folgejahres.
  • In der Regel wird der Vize-Präsident der Präsident des Folgejahres.
  • Die Wahl findet im März statt.
  • Wie bei Vereinen üblich, wird die Kasse jährlich geprüft und ist Grundlage für die Entlastung des alten Vorstandes.
  • die Clubkasse wird nach den Regularien von OTD und des Tisches verwaltet.

Mitgliedschaft

  • Alle Männer von OT 21 Mainz sind Mitglieder von OTD.
  • Ehefrauen bzw. Partnerinnen sind bei OT 21 gleichberechtigte Mitglieder.
  • Old Table 21 ist kein Serviceclub.* siehe Anmerkung am Ende
  • Es findet kein formelles Aufnahmeverfahren statt.

 

Round Tabler, die nach der Überschreitung der Altersgrenze oder Old Tabler, die von anderen Tischen kommen, sind willkommen. Sie werden nach Kenntnisnahme dieser Absicht zu Tischveranstaltungen eingeladen. Nach spätestens drei Monaten sollten sie dem Vorstand mitteilen, ob sie Mitglied werden wol­len.

Erklären Sie den Wunsch, Mitglied von OT 21 zu werden, dann werden sie beim nächstfolgenden Tischabend gemeinsam mit ihrer Ehefrau/Partnerin als Mitglieder aufgenommen.

 

Zahlungsverpflichtungen der Mitglieder

 Jedes männliche Mitglied zahlt jährlich 70,-- Euro, darin ist der OTD-Beitrag enthalten.

  • Jedes weibliche Mitglied zahlt jährlich 25,-- Euro.
  • Pro Ehepaar werden dementsprechend 95,-- Euro Jahresbeitrag fällig, davon werden 45,-- Euro an OTD als Jahresbeitrag abgeführt.
  • Es verbleiben pro Person 25,-- Euro für die Tischkasse zur Gewährleistung der Zahlungsfähigkeit des Tisches.
  • Über die Verwendung von Clubgeldern entscheidet bis zur Höhe von 250.- Euro der Vorstand, sonst bedarf es der Zustimmung der Mitglieder.

 

 

Die Präsidenten von Old Table 21

1977 /        1978 Volker Gauer

1978 /        1979 Volker Gauer

1979 /        1980 Volker Gauer

1980 /        1981 Volker Gauer

1981 /        1982 Volker Gauer

1982 /        1983 Robert Hüser

1983 /        1984 Dr. Jürgen Braun-Himmerich

1984 /        1985 Walter Frieß

1985 /        1986 Prof. Dr. Peter Hochgesand

1986 /        1987 Eckehard Blobel

1987 /        1988 Jürgen von der Wense

1988 /        1989 Dr. W. Hamm

1989 /        1990 Dr. Hans J. Lethaus

1990 /        1991 Gerhard Klein

1991 /        1992 Dr. Andreas Raschig

1992 /        1993 Alexander Bautzmann

1993 /        1994 Prof. Dr. Paul Theimert

1994 /        1995 Leonhard Broskowski

1995          / 1996 Dr. Andreas J. Reisner

1996          / 1997 Ulrich Huhle

1997          / 1998 Rainer Steffens

1998          / 1999 Gilbert Cohen

1999          / 2000 Peter Taylor

2000          / 2001 Robert Hüser

2001          / 2002 Dr. Klaus Süsterhenn

2002          / 2003 Achim Weber

2003          / 2004 Leo Broskowski

2004          / 2005 Heinrich Lebek

2005          / 2006 Heinz-Gerd Philipp

2006          / 2007 Fritz Pfleiderer

2007          / 2008 Joachim Veigel

2008          / 2009 Thomas Krug

2009          / 2010 Andreas Niehaus

2010          /2011 Jürgen von der Wense

2011          / 2012 Ulrich Mentzner

2012          / 2013 Joachim von Trützschler

2013          /2014 Martin Adlung

2014          /2015 Jürgen Zaeschmar

2015          /2016 Joachim Bauer

2016          /2017 Reiner Kettenring

2017          /2018 Hermann Keller

2018          /2019 Peter Hochgesand

 

 

Clubleben

Am 1. Mittwoch eines Monats findet um 19:30 Uhr der „Stammtisch" statt. Zurzeit treffen sich die Mitglieder informell im Weinhaus Wilhelmi in Mainz.

Weitere Clubabende finden am 3. Mittwoch eines Monats statt. Clubabende können auch an anderen Orten und in anderer Organisationsform statt­finden.

So werden gelegentlich Vortragsveranstaltungen als gemeinsame Veranstaltung aller Mainzer RT- und OT-Tische durchgeführt

 

 Anmerkung „Mitgliedschaft"

* Diese Selbstbeschränkung hat den Grund darin, dass etablierte Serviceclubs wie z.B. Rotary, Lions u.ä. eine gleichzeitige Mitgliedschaft in zwei Serviceclubs nicht dulden. Allerdings wird diese Auflage in der Praxis nicht streng eingehalten. Old Tablers leisten direkt oder indirekt Hilfe bei Serviceaktionen der Round Tabler. Auch die „Aktive Hilfe der Tabler Deutschlands" hat sich als Hilfsorganisation im Jahr 2011 neu aufgestellt. War Sie bisher in Sachen Serviceunterstützung eher auf Round Table orientiert, so wird das Aufgabenspektrum heute bewusst und deutlich auf RT und OT bezogen. Näheres siehe unter: www.aktive-hilfe.de